Frühlingsforscherinnen und Forscher unterwegs

Ein Projekt voller Leben!

In den letzten Wochen haben sich unsere Schülerinnen und Schüler der 1. und 3. Klasse zu einer echten Frühlingsforscher-Gruppe zusammen getan. Gemeinsam wurde entdeckt, wie die Natur im Frühling erwacht, welche Pflanzen als Erste blühen – und was eine kleine Blume eigentlich zum Wachsen braucht.

Nach dem Kennenlernen der Frühblüher und ersten Naturbeobachtungen draußen auf der Wiese ging es in eine Gärtnerei. Dort durften die Kinder selbst aktiv werden: Sie haben Blumentöpfe bemalt, Erde besorgt (beinahe wäre es Graberde geworden – zum Glück wurde mutig nachgefragt!), Samen ausgewählt und alles für die eigene Pflanzaktion vorbereitet.

Besonders stolz sind die Kinder auf ihre selbst eingepflanzten Sonnenblumen und Ringelblumen, die sie über mehrere Wochen hinweg im Pflanzentagebuch begleiten: Wie schnell wächst meine Pflanze? Braucht sie mehr Wasser? Kommt schon ein kleines Blatt?

Neben dem Pflanzen stand das Erleben mit allen Sinnen im Mittelpunkt: Barfuß über die Wiese laufen, Vogelstimmen hören, Frühlingsspiele im Freien, Achtsamkeitsübungen in der Natur und kreative Aktionen wie das Herstellen von Samenbomben.

Zum Abschluss haben die Kinder ihre Erkenntnisse und Beobachtungen stolz präsentiert – und gezeigt, dass Forschen nicht nur spannend, sondern auch richtig lebendig sein kann.

Wir sind begeistert, mit wie viel Freude, Neugier und Verantwortung die Kinder bei der Sache waren. Der Frühling lebt – und unsere kleinen Forscherinnen und Forscher mit ihm!